Die Software

Software-Konfiguration

Die Security-Manager Software ist eine graphisch orientierte Software die nur zu konfigurieren ist. Für jede Funktion die eingefügt bzw. ausgeführt werden soll gibt es ein Symbol. Alle Funktionen sind in einer ausführlichen deutschen Dokumentation beschrieben.Um eine neue Oberfläche aufzubauen stehen eine Vielzahl von Hilfsmitteln zur Verfügung.

Mit Hilfe der Werkzeuge können Informationen über bestehende Tasten abgerufen werden, neue, verschiedene Tastentypen können aufgerufen werden. Es stehen Informationen über die Anzahl der bereits im System befindlichen Oberflächen (Panels) und über ein- oder ausgeschaltetes  Raster (Grid) zur Verfügung.

Es stehen verschiedene Tastentypen, Anzeigen und Textfelder zum Aufbau der Oberflächen zur Verfügung. Alle Elemente sind in Ihrer Größe variabel.

Der Hintergrund einer Oberfläche ist in verschieden Farben auszulegen oder aber mit einem beliebigen Bitmap zu versehen. Es können Grundrisse als Hintergrund verwendet werden, die Tasten werden dann entsprechend dem Ereignis auf dem Grundriss plaziert.

Meldungen aus unterschiedlichen Bereichen werden je nach Priorität automatisch aufgeschaltet und angezeigt. Zur weiteren Bearbeitung einer Meldung braucht diese nur auf dem Touch quittiert werden. Alles andere wie Hupen, Quittierung, Maßnahmen einleiten etc. passiert automatisch. Jedem Ereignis können bis zu 256 Funktionen/Reaktionen zu geordnet werden. Je nach Konfiguration der Anlage kann auf dem Display auch ein dem Ereignis zugeordnetes live Videobild eingeblendet werden. (siehe auch Projekte. Beispiele)

Leistungsmerkmale der Software

Betriebssysteme

Windows Server 2003

Windows XP Pro

Windows 2000

Softwaresprachen:

Deutsch

Französisch

Englisch

Bedienelemente:

Touch-Panel-Bedienterminal von 6“-21“ als Einbau oder Aufbaugeräte bis hin zu IP65 Terminals, Maus und/oder Tastatur.

Bedienoberflächen:

Jede Bedienoberfläche ist frei konfigurierbar es sind keine Programmierkenntnisse erforderlich, Farben, Formen und Texte der Tasten sind frei gestaltbar, alle im Windows® bekannten Schriftfonds sind zu benutzen.

Netzwerk:

In einem TCP/IP Netzwerk können bis zu 256 Clients betrieben werden. Die Clients können einheitliche oder aber individuelle Bedienoberflächen haben. Abhängigkeiten über Bedienhierarchien können einfach erstellt werden.

Schnittstellen:

Schnittstellen, RS 232/422/485 LON-BUS, TCP/IP können zu jeder Anlage, von der das Protokoll des Herstellers offengelegt ist, realisiert werden.

Hardware Voraussetzungen:

  • AMD oder Intel Prozessor ,
  • 1 GB Ram,
  • Netzwerkkarte,
  • 120GB HD,
  • Standart Grafikkarte
  • Soundkarte,

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